Flipcharts gestalten

Flipcharts gestalten für Coachings, Seminare, Präsentationen und Vorträge

Flipchart für ein Seminar gestaltet

Wer komplexe Inhalte nachhaltig vermitteln möchte, ist mit Visualisierungen gut beraten. Ein paar Striche und Pfeile am Flipchart – schon blitzen die Augen der Zuhörer auf. Die gute Nachricht: Beim Visualisieren kommt es nicht unbedingt auf Talent und Vorkenntnisse an. Mit einem Basisvokabular an Grundformen sowie elementaren Techniken zum Schriftbild und zur Dynamik kann jeder wirkungsvolle Charts erstellen.

Sechs gute Gründe für Visualisierungen am Flipchart:

  • Bilder sind einprägsam. Das Gehirn speichert visuelle Reize leichter als rein mündlich vermittelte Argumente und Erläuterungen. Wer im Seminar oder Gespräch zum Stift greifen und eine Idee skizzieren kann spricht alle Sinne an. Das Lernen wird nachhaltiger.

  • Visualisierungen wecken Aufmerksamkeit und bringen Schwung und Kreativität in Seminare.

  • Komplexe Themen werden am Flipchart oder auf dem Papier transparent und verständlich. Problematiken und Herausforderungen lassen sich so besser vermitteln.

  • Leichtigkeit und Routine im Umgang mit dem Flipchart steigern die Überzeugungskraft und Professionalität.

  • Wer visualisiert fokussiert fast automatisch die eigenen Gedanken. Beim Zeichnen findet man schnell den roten Faden – und bemerkt, wo er unterbrochen wird. Die Argumentation wird dadurch klarer und flüssiger.

  • Bilder sind überall einsetzbar. Wer visualisieren kann benötigt streng genommen keinen Seminarraum, kein Laptop und keinen Beamer. Ein paar gute Stifte und Papier genügen.

Tipps für Trainer und Coaches

  • Bereiten Sie Vorträge oder Seminare am Flipchart vor. So können Sie später vor Ihren Zuhörern die Charts aus der Erinnerung heraus wieder am leeren Blatt entstehen lassen. Das geht dann viel sicherer und schneller als ohne Vorbereitung.

  • Visualisierungen lassen sich perfekt einsetzen, um den Inhalt des Methodenkoffers zu veranschaulichen. Stellen Sie Ihre Methoden auf dem Flipchart oder als Mappe zusammen. Im Coaching können Sie dann jederzeit auf diese Visualisierungen zurückgreifen.

  • Wer Techniken und Methoden des Visualisierens beherrscht kann sie seinerseits im Coaching an Coachees weitergeben. Vor allem Führungskräfte sind an diesem wichtigen Baustein interessiert.


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